Ritter Bauphysik GmbH

Unsere Leistungen

Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um folgende komplexe Themenbereiche im Bauwesen geht:

  • Bauakustik

    Die Bauakustik betrachtet Schallschutz innerhalb von Gebäuden, um die Nutzer vor unzumutbaren Schallübertragungen zu bewahren. 

    Es werden die Luft- und Trittschalldämmung von Decken sowie die Luftschalldämmung von Wänden, Türen und Außenbauteilen geplant und aufeinander abgestimmt. 

    Für haustechnischen Anlagen und Haustechnikzentralen werden Maßnahmen zum Luftschallschutz geplant und Hinweise zur Körperschall- und Schwingungsisolierung beschrieben. 

    Die baurechtlichen erforderlichen Schallschutz-Nachweise werden geführt und die Einhaltung der gelten Normen und Richtlinien überprüft, sowie die speziellen Nutzeranforderungen der Auftraggeber auf die geplanten Gebäudekonstruktion abgestimmt. 

    Für Büro- und Verwaltungsgebäude werden die erforderlichen Anforderungen an den Schallschutz von Büro- und Besprechungsräume so umgesetzt, dass komfortables Arbeiten gewährleistet wird. 

    Die Fenster, Außenwände und Dächer werden zum Schutz gegen Außenlärm ausgelegt, so dass die vorhandenen Geräuschimmissionen von Straße, Schiene oder Gewerbe die jeweilige Raumnutzung nicht beeinträchtigt.

  • Raumakustik

    Die Raumakustik hat das Ziel in Räumen die Anforderungen an die geplante Nutzung zu gewährleisten. 

    Für Büroräume und Großraumbüros soll ein raumakustisch behagliches Raumklima geschaffen werden und Störungen durch zu große Rauminnenpegel beim Telefonieren oder sonstiger Tätigkeiten vermieden werden. 

    In Eingangshallen, Sporthallen oder Werkhallen sollen kurze Nachhallzeiten und eine Rauminnenpegel-reduzierung erreicht werden. In Besprechungsräumen, Seminarräumen und Klassenräumen soll eine gute Sprachverständlichkeit bei Diskussionen und Vorträgen erreicht werden. 

    Bei Veranstaltungsräumen sind die Anforderungen an die geplante Nutzung oftmals sehr verschieden. Es müssen Anforderungen an die Sprachverständlichkeit und Anforderungen für Musikdarbietungen Beachtung finden.

    Durch die Raumgeometrie, die Auswahl der Materialien der Raumoberflächen, die Art der Anordnung der Oberflächenmaterialien und die Ausstattung werden die raumakustischen Parameter jeweils so angepasst, dass die Räume für die geplante Raumnutzung geeignet sind.

  • Geräuschimmissionsschutz

    Der Geräuschimmissionsschutz hat die Aufgabe Geräusche, die von haustechnischen Anlagen, Freizeitanlagen, Betrieben oder aber von Verkehrswegen ausgehen, so zu reduzieren, dass die entsprechenden gesetzlichen Immissionsrichtwerte eingehalten bzw. unterschritten werden. 

    Durch Immissionsprognose-Berechnungen können Geräusche aus geplanten Anlagen oder Verkehrswegen ermittelt werden und bauliche oder organisatorische Maßnahmen zur Reduzierung erarbeitet werden. 

    Das Aufstellen von Flächennutzungsplänen kann mit Immissionsprognose-Berechnungen unterstützt werden, um das Ziel eines ausreichenden Geräuschimmissionsschutzes zu gewährleisten.

  • Wärme- und Feuchteschutz

    Der Wärme- und Feuchteschutz sorgt für EnergieeinsparungenBehaglichkeit in den Räumen sowie für ein hygienisches Raumklima

    Der Wärmeschutz von Gebäuden wird durch die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV)nachgewiesen. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit durch Gebäudeparameterstudien den Wärmeschutz zu optimieren. 

    Die unterschiedlichen Bauteile eines Gebäudes können in Einzelbauteil-Nachweisen im Hinblick auf den energiesparenden Wärmeschutz, den Wasserdampfdiffusionsschutz und den Feuchtigkeitsschutz von an Erdreich grenzenden Bauteilen, Außenwänden, Dächern oder Terrassen, überprüft werden. 

    Zur Untersuchung des sommerlichen Wärmeschutzes und der Raumklimaverhältnisse im Sommerfall steht ein Gebäudesimulationsprogramm zu Verfügung. Hiermit kann der sommerliche Wärmeschutz eines Gebäudes bestimmt werden und Optimierungsmaßnahmen zur Auswahl der geeigneten Verglasung, Lüftungsmöglichkeiten, Kühlung sowie zusätzliche Sonnenschutz-Maßnahmen aufgezeigt werden. 

    Zur Überprüfung von Baukonstruktionen können zwei- oder dreidimensionalen Rechnergestützte Berechnungsverfahren zur Wärmebrückenberechnung eingesetzt werden. 

    Durch die Berücksichtigung der tatsächlichen baulichen Randbedingungen kann eine Baukonstruktion auf die Einbausituation abgestimmt werden und damit die Gefahr von raumseitiger Tauwasseranfall und Schimmelpilzbildung schon im Planungsansatz vermieden werden.

  • Sachverständigenwesen

    Herr Dipl.-Ing. (FH) Jens-Hermann Ritter ist von der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK-Potsdam) öffentlich bestellt und vereidigt für die folgenden Sachgebiete: 

    • Wärmeschutz 

    • Feuchtigkeitsschutz 

    • Schallschutz im Hochbau 

    • Verkehrslärm 

    Die fachliche Kompetenz auf den Gebieten der Bauphysik erlaubt die Bearbeitung von Gutachtenaufträgen für die Spezialkenntnisse im Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Schallschutz im Hochbau und Verkehrslärm sowie für die aufwendige Messtechnik erforderlich sind. 

    Es werden Gerichtsgutachten, Privatgutachten und Schiedsgutachten bearbeitet. 

    Für die Bearbeitung von Sachverständigengutachten werden in einem ersten Schritt Feststellungen an der vorhandenen Baukonstruktion getroffen, diese nach den geltenden Vorschriften, Regelwerken und allgemein anerkannten Regeln der Technik beurteilt und sofern erforderlich Maßnahmen zur Verbesserung beschrieben.